
Ein dreiköpfiges Design‑Studio ersetzte teure Abos durch Inkscape, Krita, Scribus und Nextcloud. Die Ersparnis floss in bessere Monitore und Weiterbildung. Kundinnen bemerkten keine Qualitätseinbußen, aber schnellere Korrekturrunden. Versionierung, Freigaben und verschlüsselte Links machten Zusammenarbeit einfacher, während die Rechner leiser und erstaunlich langlebig wurden.

Eine mittelgroße Verwaltung führte LibreOffice, Nextcloud, OnlyOffice und Matrix ein, schulte Pilotgruppen und strukturierte Vorlagen neu. Offene Formate verkürzten Aktenlaufzeiten, externe Partner nutzten Browser‑Zugänge. Budget wanderte von Lizenzen zu Support und Schulung. Entscheidender Effekt: weniger Abhängigkeiten, klarere Prozesse, messbare Produktivitätsgewinne und robuste Betriebsfähigkeit während Infrastrukturstörungen.

Auf gespendeten Laptops liefen Fedora oder Linux Mint mit XFCE schnell und zuverlässig. Mit Firefox, LibreOffice, Joplin und KeePassXC arbeiteten Studierende konzentriert, offline‑freundlich und datensparsam. Ein Workshop zu Backups und Git machte Projekte wiederholbar. Ergebnis: geringere Ausgaben, weniger E‑Müll, mehr Verstehen und Souveränität im Studium.
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